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Psychotherapie Berlin
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oder Psychotherapie?

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Über mich und meine Arbeit

Ich bin davon überzeugt, dass wir die Lösungen für unsere Probleme und die daraus gewünschten Veränderungen bereits in uns tragen.

Dabei kann es sich um Erinnerungen, Erfahrungen und Wissen handeln.

Oftmals ist uns leider durch sehr einschneidende und schmerzliche Erlebnisse der Zugang zu unseren inneren Ressourcen abhanden gekommen, so dass wir nicht mehr frei über sie verfügen können.

Mein Ziel ist es, Sie wieder in Kontakt mit Ihren Ressourcen und individuellen Fähigkeiten zu bringen, damit Sie in Ihrer Zukunft selbstbestimmt, glücklich und erfolgreich leben können.

Mehrmals im Jahr besuche ich weiterführende Fortbildungen.

Barbara Ventzke - Psychotherapeutin
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Ich biete Hilfe bei...

Entscheidungsschwierigkeiten

In einer Welt mit vielen Wahlmöglichkeiten ist es nicht ungewöhnlich, manchmal mit Entscheidungen zu hadern. Wenn Betroffene unter Entscheidungsschwierigkeiten leiden und diese zu erheblichen Beeinträchtigungen führen, können ernstzunehmende Gründe die Ursache sein. Der Betroffene hat möglicherweise Angst davor, Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen, hat mangelhaftes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten oder kann sich selbst falsche Entscheidungen nur schwer verzeihen. Die tieferen Ursachen für Entscheidungsschwierigkeiten können in einer Depression oder in anerzogenen, unbewussten Denkmustern liegen.

Orientierungslosigkeit

Der Begriff Orientierungslosigkeit kann sich auf die eigene Identität beziehen, bei der die betroffene Person an einer mangelnden Klarheit hinsichtlich seiner Lebensziele und Bedürfnisse leidet. Dabei hilft eine Neuorientierung, gegebenenfalls mit therapeutischer Begleitung.

Geht die Orientierungslosigkeit allerdings über eine allgemeine Lebensproblematik hinaus und sind Gedächtnis- und Wahrnehmungsleistungen beeinträchtigt, besteht ein Hinweis auf eine dissoziative Störung bzw. auf Konversion, was eine fachärztliche Behandlung mit Medikamenten erfordert.

Mutlosigkeit

Mutlosigkeit ist von einer pessimistischen Grundhaltung geprägt, bei der die betroffene Person das Gefühl der Perspektivlosigkeit quält oder in Gedankengrübeleien oder in Sinnkrisen verfällt. Die Symptomatik kann auf eine leichte Depression hinweisen. Sie kann aber auch bei posttraumatischen Belastungsstörungen eintreten: Das erlittene Trauma schmälert Lebensfreude, Optimismus und das Vertrauen in sich selbst und kann sich in einer allgemeinen Mutlosigkeit äußern. Eine Existenzanalyse und die konkrete Benennung der mit der Mutlosigkeit einhergehenden Sorgen ist oftmals hilfreich diese Phase zu überwinden.

Lebenskrisen

Lebenskrisen entstehen nicht selten nach einer negativen Veränderungen der Lebenssituation und einem damit einhergehendem Kontrollverlust, zum Beispiel bei einem Verlust des Arbeitsplatzes oder in einer Scheidungssituation. Auch andere Schicksalsschläge können bei den Betroffenen zu Schockzuständen und Anpassungsstörungen führen. Mit solchen Veränderungen zurechtzukommen, kann zeitweise zu einer Überforderung führen und mit dem Gefühl der Sinnlosigkeit einhergehen. Ohne Hilfe können ernste Lebenskrisen in Suchtverhalten oder Suizidgedanken münden.

Trennung

Wenn eine Partnerschaft oder Ehe zerbricht, kommt es oftmals zu einer psychischen Belastung, die eine hohe Anpassungsleistung erfordert, um sich in der veränderten Lebenssituation zurechtzufinden. Insbesondere der verlassene Partner hat häufig mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Bedauern, Reue, Wut, Scham oder das Gefühl versagt zu haben sind negative Emotionen, die einen ungünstigen Einfluss auf die Lebensqualität haben. Auch der Verlust anderer sozialer Bindungen, zum Beispiel im Familien-, Freundes- oder Kollegenkreis oder auch ein Ortwechsel können zu großem Leidensdruck führen.

Trauer

Als emotionale Reaktion auf den Verlust eines nahestehenden Menschen durch Tod oder Trennung ist es zur psychischen Stabilisierung wichtig, dass den Betroffenen die Zeit zum Trauern zugestanden wird. Wenn keine aktive Auseinandersetzung mit dem erlittenen Verlust stattfindet, sind häufig dauerhafte psychische Störungen die Folge. Auch emotionale Vernachlässigung, der Verlust eines geliebten Haustieres, einer Arbeitsstelle oder selbst materielle und ideelle Verluste können Gründe für Trauer sein. Oft löst das Schockzustände, Verzweiflung und sozialen Rückzug aus. Die Symptomatik der Trauer ähnelt nicht selten der Symptomatik einer Depression.

Zwischenmenschlichen Konflikten

Zwischenmenschliche Konflikte werden oftmals durch gegensätzliche Ziele, Interessen, Auffassungen und die sich daraus ergebenen Handlungen verursacht. Hat die betroffene Person Schwierigkeiten, eine Lösung für den Konflikt zu finden, sich zu einem Kompromiss bereitzuerklären oder ist sie nicht fähig, die eigenen Interessen zu benennen und zu vertreten, liegt das an mangelnder Konfliktfähigkeit. Störungen, Ängste und negative Erfahrungen aus der Kindheit oder auch einer späteren Lebensphase sind häufig die Ursachen.

Liebeskummer

Liebeskummer ist die Reaktion auf eine Trennung bzw. auf das Verlassen werden von einer geliebten Person. Wie stark sich der Kummer auswirkt, hängt von den Bewältigungsstrategien der oder des Betroffenen und von sozialen bzw. situativen Faktoren ab. Auch die Beschaffenheit der Beziehung und die Rolle, welche die jeweilige Person innerhalb einer Beziehung eingenommen hatte, nimmt Einfluss auf die Intensität von Liebeskummer. War die Beziehung z.B. von einer starken sozialen und emotionalen Abhängigkeit geprägt, sind Selbstwertgefühl und die Anpassungsfähigkeit an den Alltag ohne die Partnerschaft besonders gefährdet.

Mobbing

Unter Mobbing versteht man ein anhaltendes, feindseliges und schikanöses Verhalten gegenüber einer Person. Meist geschieht das am Arbeitsplatz oder in der Schule. Oft wird die betroffene Person sozial isoliert, ihr werden Informationen böswillig vorenthalten, sie ist Opfer öffentlicher Beleidigungen und übler Nachrede. Schuld am Mobbing ist nicht das Opfer, sondern eine dysfunktionale Gruppendynamik und Gruppenzwang. Der Konkurrenzdruck unter Mitarbeitern und die eigene Angst um den Arbeitsplatz sind zusätzliche Belastungsfaktoren. Personen, die über längere Zeit Mobbing ausgesetzt sind, haben oft mit Depressionen und Schlafstörungen zu kämpfen, entwickeln Ängste und reagieren schlimmstenfalls resignativ mit Suizidgedanken.

Burn-Out

Als Burn-Out bezeichnet man die völlige emotionale und körperliche Erschöpfung. Ursachen für einen Burn-Out sind unter anderem immer wieder mangelnde Abgrenzungsfähigkeit, mangelnde Selbstfürsorge, Leistungsdruck sowie übertriebene Selbstmotivation. Die Work-Life-Balance wird außer Acht gelassen, innere Warnsignale werden ignoriert und die eigenen Bedürfnisse missachtet. Entgegen landläufiger Meinung resultiert ein Burn-Out häufig nicht allein aus beruflicher Überarbeitung, sondern aus einer Überforderung mit den insgesamt vorhandenen Lebensumständen. Das Burn-Out-Syndrom zeigt sich in vielfältigen Symptomen, die von Angstgefühlen über Motivations- und Interessenverlust bis hin zu ernsthaften körperlichen Krankheiten reichen können. Die Grenzen zwischen Burn-Out und Depression sind fließend – beide Krankheitsbilder zeigen häufig die gleichen Symptome.

Unsicherheit

Die meisten Menschen fühlen sich in manchen Situationen unsicher. Das ist normal. Wenn Unsicherheit aber ganze Lebensbereiche stark beeinträchtigt, zu Blockaden führt und die Lebensqualität nachhaltig beeinträchtigt, kann es zu Störungen der Persönlichkeit, insbesondere des Selbstwertgefühls und der Kommunikationsfähigkeit, kommen. Zumeist stellt sich übersteigerte Unsicherheit in sozialen Beziehungen, also im zwischenmenschlichen Bereich, als Problem dar. Auch wirtschaftliche Faktoren wie anhaltende Arbeitslosigkeit, ein prekäres Beschäftigungsverhältnis oder anderweitige Sorgen können die psychische Gesundheit gefährden. Durch das Trainieren sozialer Kompetenzen kann erlernt werden, mit der Unsicherheit reflektiert umzugehen. Die Lebensqualität wird dadurch gesteigert.

Prüfungsangst – Lernblockaden

Hinter Prüfungsangst und Lernblockaden stecken fast immer Versagensängste und hoher Leistungsdruck. Negative Erfahrungen wie vormals misslungene Prüfungen wirken dabei verstärkend, da diese Personen eine größere Misserfolgserwartung bereits in sich tragen. Prüfungsangst beeinflusst die psychischen, körperlichen und kognitiven Fähigkeiten. Auf der psychischen Ebene geht die Prüfungsangst mit Motivationsverlust einher, auf der körperlichen Ebene können Kopfschmerzen, Zustände innerer Unruhe und Schlaflosigkeit auftreten. Auf der kognitiven Ebene erleiden betroffene Personen Konzentrationsschwierigkeiten und Denkblockaden.

Posttraumatische Belastungsstörungen

Posttraumatische Belastungsstörungen sind die Folgen eines erlittenen traumatischen Erlebnisses z.B. durch Gewalt, Vergewaltigung, Krieg. Sie schränkt die Lebensqualität der traumatisierten Personen erheblich ein. Zur Aufarbeitung eines Traumas kann eine langwierige Behandlung vonnöten sein. Symptomatisch äußern sich posttraumatische Belastungsstörungen im wiederholten Wiedererleben des traumatischen Erlebnisses, den sogenannten Flashbacks und in Albträumen. Oft wirkt sich das für die Betroffenen in Vermeidungsverhalten, Angststörungen oder Depressionen aus.

Angst- und Panikstörungen

Bei einer Angststörung unterscheidet man zwischen gerichteter Angst und ungerichteter Angst. Bei der gerichteten Angst kann die Person die Angstquelle zumeist klar definieren, wie etwa bei Sozialphobien, Agoraphobie oder Klaustrophobie. Bei der ungerichteten Angst sind die Gründe weniger rational greifbar. Es kann zu plötzlich auftretenden Panikattacken kommen, die mit körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Schweißausbrüchen und Atemproblemen einhergehen, über welche die betroffene Person keine Kontrolle zu haben glaubt.

Stimmungsschwankungen

Andauernde oder wiederkehrende Stimmungsschwankungen können nicht nur die Lebensqualität beeinträchtigen, sondern auch zu hohem Leidensdruck führen. Der oder die betroffene Person empfindet die Stimmungsschwankung in der Situation als unkontrollierbar und ist sich oft der auslösenden Ursache nicht bewusst. Die Ursache ist häufig in einer Überforderung, in Stress oder in belastenden Beziehungen zu suchen. Starke Stimmungsschwankungen können auch Symptome einer manisch-depressiven Störung oder ein Hinweis auf ein Borderline-Syndrom sein. Um die Ursachen für die Stimmungsschwankungen zu erkennen und mit diesen umzugehen lernen, helfen unter anderem Achtsamkeitsübungen.

leichten Depressionen

Es gibt verschiedene Arten und Ausprägungen von Depressionen. Auch leichte Depressionen sind ernstzunehmende Störungen. Die Anzeichen für eine Depression sind so vielfältig, dass man meist von einem Symptomkomplex spricht. Auf der emotionalen Ebene tritt eine tiefe seelische Niedergeschlagenheit auf, deren Auslöser vom Betroffenen oft nicht konkret definiert werden kann. Auf der Handlungsebene macht sich die Depression in Antriebslosigkeit, Passivität und Entscheidungsschwierigkeiten bemerkbar.

Auf der Verhaltensebene kann es zu apathischem Rückzugsverhalten kommen, welches mit dem Abbruch sozialer Kontakte und einer selbstgewählten Isolation einhergeht. Die kognitive Ebene ist von negativer Selbsteinschätzung, Selbstvorwürfen und Mutlosigkeit betroffen. Körperliche Symptome sind oftmals Schlaf- und Appetitlosigkeit.

Was kosten meine Leistungen?

Sie sind gesetzlich versichert?

Für meine Arbeit als psychotherapeutische Heilpraktikerin gibt es bisher keine Möglichkeit über die gesetzlichen Krankenkassen abzurechnen.
Gegen einen entsprechenden Nachweis über sehr geringes Einkommen kann ich Ihnen im Einzelfall eine Ermäßigung gewähren.

Sie sind privat versichert?

Falls Ihre private Krankenkasse oder Ihre Zusatzversicherung psychotherapeutische Heilpraktiker-Leistungen abdeckt, können Sie einen Teil der Kosten von Ihrer Versicherung erstattet bekommen.

Die ersten 15 Minuten plane ich zum gemeinsamen persönlichen Kennenlernen ein und sind für Sie kostenfrei.
Sie können anschließend für sich entscheiden, ob Sie mit mir zusammen arbeiten möchten und wir sofort im Anschluss eine biografische Anamnese mit Ihrer entsprechenden Auftragsklärung durchführen.

Selbstverständlich können Sie auch Ihren ersten Eindruck von mir noch einmal zu Hause überdenken und erst später einen Termin für die Anamnese und Ihrer Auftragsklärung vereinbaren.

Sollten Sie einen vereinbarten Termin nicht wahrnehmen können bitte ich Sie, mir bis 24 Stunden vorher abzusagen.
Leistung Dauer Kosten
Erstgespräch zum persönlichen Kennenlernen ca. 15 Min kostenfrei
Anschließende biografische Anamnese mit Ihrer persönlichen Auftragsklärung 60 - 90 Min. 60,00 - 100,00
Weitere Stunden 60 - 90 Min. 80,00 - 120,00
Einmalige Beratung 60 - 90 Min. 80,00 - 120,00

Paarberatungen werden nach dem tatsächlichen Zeitaufwand berechnet und liegen zwischen 80,00 € für eine Stunde bis 160,00 € für zwei Stunden.

Terminanfrage

Möchten Sie Hilfe? Ich begleite und unterstütze Sie als Einzelperson oder als Paar vorübergehend während einer für Sie schwierigen Lebensphase.

Barbara Ventzke
Hortensienstr. 15
12203 Berlin
030-50 91 85 30
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